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AUGUST 2006 Obedience
- Seminar mit JOHN
EKLÖF im JOHN
EKLÖF ist in der Schwedischen Nationmalmannschaft und war
schon sowohl
bei der EM wie auch bei der WM äußerst erfolgreich. Das sind JOHN und die Übersetzerin (er spricht englisch):
Das sind so die grundsätzlichen Gedanken seines Trainings: 1.
Zeig deinem Hund, was du von ihm erwartest, Er
sagt, er braucht keine Motivationsmittel wie Spielies oder Leckerchen.
Er hat seine Motivationsmittel auch in Prüfungen dabei.
Für seine Hunde sind die Motivationsmittel: Box, Hürde, Apportel
und sein Verhalten und sein Spiel mit den Hunden. Das
hört sich alles super an und Fraule hat sich vorgenommen, einiges
davon auch in unserem Training zu übernehmen. Bei der Übung der verschiedenen Positionen ( SITZ - PLATZ - STEH - GRUNDSTELLUNG MIT HOCHSCHAUEN ZUM HF) hat John dann auch ganz gemeine Versuche unternommen, die einzelnen Hunde aus den vorgegebenen Positionen zu bringen. Das hat natürlich meistens geklappt und die HF mussten dann zu ihrem Hund gehen und ihn wieder in die richtige Position bringen. JOHN auf der Suche nach ablenkbaren Opfern:
Und an Bobtails kommt Fraule nicht dran vorbei, ohne mir ein Foto mitzubringen:
Dieser hübsche junge Rüde macht auch schon Obedience:
Das Seminar war sehr interessant und beim Beobachten der übenden Teams, zu denen John jeweils Trainingstipps gab und deren Arbeit er analysierte, hat Fraule eine ganze Menge gelernt. Was
mir direkt in der Woche danach auffiel:
Copyright(c) 2008 Gabi Wagner. Alle Rechte vorbehalten. |