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    So, nun bin ich ein JUHU = JUNGHUND. Und von wegen RELE-WURM!!! Ich bin ganz schön gewachsen und lange dauert das nicht mehr, dann hab ich Cessy beim Fangen spielen! Es gelingt mir jetzt schon immer mal wieder, sie zu erwischen.

    So beschreibt der Eberhard Trumler die Junghundephase:

    Mit der PUBERTÄT (ca.7. - 12. Monat) beginnt eine Zeit, die nun etwas schwieriger wird. Der Junghund wirkt launenhaft und unausgeglichen, ganz wie unsere pubertierenden Teenager auch. Er möchte erwachsen werden und sucht seinen Platz – einen möglichst hohen natürlich – innerhalb seiner Lebensgemeinschaft, seiner Familie, in der er lebt.

    Und das bedeutet, jetzt muss Fraule absolut konsequent sein und für mich absolut verlässlich in der Ansage. Ein Teenie erwartet, das Leitbild des erfahrenen, psychisch überlegenen Chefs zu sehen. Er beobachtet besonders scharf in dieser Entwicklungsphase – und Fraule lässt mich durch ihre Handlungen und natürlich auch beim „Verwalten“ aller, für mich wichtigen Dinge (Futter, Spielzeug, Spaziergänge, Erlaubnis zum Spielen mit anderen, ...) erkennen, dass sie der umsichtige, überlegene und doch liebevolle Chef ist. - Jedenfalls versucht sie, das alles überaus konsequent durchzuziehen.

    Sie sagt: "DURCHHALTEN, CESSY!!! Hunde haben zum Glück nur Flegelmonate – keine Flegeljahre." - Die halten zusammen - die Zwei!

                               

    4./5. Dezember 2009
    Wir waren in
    Bad Urach. Stadtspaziergänge mit jeder Menge Hundebegegnungen     , schlendern durch den Weihnachtsmarkt und Tante Lins Geburtstagsfeier hab ich genossen.

    Der Morgen danach:
     

    Und das ist "typisch RELE":     
    Wenn sich jemand zu mir runterbeugt und mich anfassen will, dann verschwind ich lieber. Das mag ich nicht. Ich möchte den Menschen auf meiner Höhe (=sie gehen in die Hocke) begegnen, oder sie sollen mich einfach in Ruhe lassen, bis ich sie auf meine Art und in meinem Tempo besser kennen gelernt hab.

    Mein erstes Weihnachten:

    An Heiligabend hat Fraule einen Baum ins Wohnzimmer gestellt und interessante Sachen drangehängt. In meine Richtung ertönte immer ein "EN-EN!!", wenn ich dem Baum all zu nahe kam. - "Na ja, hab ja schon kapiert, dass das nichts für mich ist!"
    Anschließend veranstaltete sie so eine Art Großputz. Da müssen Cessy und ich neben dem Putzeimer liegen bleiben, bis alle Fliesen gewischt und getrocknet sind. Das sieht dann etwa so aus:

    Wenn der Boden wieder trocken ist, dann geht sie zur Küche (dort sind die Leckerchen!) und gibt uns von dort aus unser Sitzkommando:

    Dann lässt sie uns noch ein bisschen schmoren im Sitz - und dann ruft sie uns endlich zu sich und wir rennen hin und holen unsere Leckerchen ab:
      

    Tante Lin war zu Besuch und am Abend gab es lecker Essen - für uns auch! - und dann gab es Überraschungspäckchen für alle - nicht nur für Cessy und mich. Wir kriegen ja sowas öfters.
    Unsere Päckchen bastelt Fraule in der Küche. Sie nimmt leere Klopapierrollen und knickt sie an einem Ende gut um, dann füllt sie leckere kleine Sachen rein und knickt anschließend das andere Ende um. Auf diese Art haben wir was zu tun, bevor wir an unsere Leckerchen rankommen.

     
    Cessy ist immer total ungeduldig, sie kämpft gleich in der Küche mit ihrer Überraschungstüte - ich mach`s mir auf meinem Kissen gemütlich und pack aus und genieß.
     

    In den "Menschenpäckchen" müssen witzige Sachen gewesen sein - die haben immer gelacht.
     

    An den Feiertagen hatten Cessy und ich mit Tante Lin immer einen Spielkameraden und eine Streichelhand. Das war toll!


     
     

    Ab und zu waren wir dann auch im Studio und haben ein bisschen trainiert.

    An diesen Tricks haben wir gerade mächtig viel Spaß:


       

    Und außerdem apportieren wir:


       

    Und wir üben SITZ - PLATZ - STEH:


     

    Und natürlich gab es supertolle Spaziergänge mit Abschluss auf unserem Wiesengrundstück:


     

    SCHE....... SILVESTER!!!

        

    Den ganzen Abend über war ich völlig relaxed, das Geknalle ab und zu hat mir gar nix ausgemacht. Manchmal hab ich dabei nach Cessy geschaut - aber sie lässt das alles total kalt - da ist sie Profi - und da Cessy völlig entspannt war, hat mich das auch nicht weiter gestört.
    Aber dann um Mitternacht!!! Das war mir dann doch zuviel!!! Obwohl alle Fenster und Türen zu waren und der Fernseher ziemlich laut lief, hab ich rumgezittert wie noch nie! Ich dachte, die Welt geht unter!!! Hab mich hinter Fraule auf dem Sofa verkrochen, bis der Spuk vorbei war!

    Und von Clarissa v. Reinhardt gibt es sehr hilfreiche Tipps für solche SILVESTER-SCHISSER wie mich.

     

    Ein bisschen Fußtraining auf den Schreck hin im Neuen Jahr:


     

    Und danach ab in den Schnee!


     

    Und wenn wir gemeinsam unterwegs sind, dann ist Cessy in der Box - die Trennwand ist raus, da sonst zu wenig Platz für uns da wäre - und ich darf vorne angeschnallt als Copilot mitfahren. - Allerdings geht das natürlich nur auf ganz kurzen Strecken, wie zum Beispiel zum Wiesengrundstück.

    Und Fraule sagt: "Ein junger Hund muss lernen, sich zu beherrschen und sich zurückzunehmen - Stichwort: IMPULSKONTROLLE."


     

    JANUAR 2010
    Wir waren beim Clickerseminar von
    Andy und Tanja in der Reithalle Schwantelhof in BITZ.

    In der ersten Seminareinheit wurde nach einem kurzen Theorie-Teil in der Reithalle mit uns Hunden geclickert. Wir haben an der Aufmerksam gearbeitet, Target-Training gemacht und ein bisschen Tricktraining und das Angehen bei der Fußarbeit geclickt.
       
     

    Der Sandboden in der Reithalle hat mich fasziniert - cool!

    Da gab es kleine Kügelchen drin versteckt, die hab ich immer ausgebuddelt und in die Luft hochgeworfen und geschmeckt haben die auch!

    Ein toller Abend war das - dankeschön!

    In der zweiten Seminareinheit haben wir in kleinen Gruppen geclickt. Unsere Themen waren die Hürde beim Obedience und die Hürde beim Agility. Außerdem haben wir uns mit STEH und der BOX beschäftigt.
     

    Und als dann zum Schluss noch ein paar Hunde rumgetobt haben, gab`s bei mir kein Halten mehr und Fraule hatte zum Glück ein Einsehen und ich durfte auch noch eine Runde mitrennen.
     

    Es schneite kräftig und Fraule ist ein Schisser bei nächtlichen Schneefahrten und so konnten wir leider nicht teilnehmen am dritten Seminarabend.   

    Januar 2010

    Wir waren SCHNÜFFELN mit GABY.
     
    Im
    Mantrailing haben wir uns versucht.
    Fraule band mir ein Halstuch um - und ich dachte: "Nanu, was ist jetzt los?" Eine ganz neue Situation für mich. Dann machte sich eine mir bis dahin fremde Person  mit meiner Futtertube aus dem Staub.

    "Wo geht die hin? - Sie ist weg! - Da such ich dann mal!"
     
    "Na also! - Da ist ja meine Futtertube wieder!"
     
    Anfangs war ich etwas skeptisch - ich kannte die Person ja nicht und wusste nicht, ob ich ihr trauen kann. Aber das war alles OK und so war ich im nächsten Durchgang deutlich forscher und hatte Spaß an der Sache.

    Fraule sagt, wir bleiben mal dabei und machen noch eine weitere Mantrailing-Einheit mit. - Schau m`r mal, was draus wird.

    Sonntag 12:00 Uhr
    Am Morgen bin ich mit Fraule im Junghundekurs in unserem Verein:

    Und das folgende Bild hat Andy im Kurs gemacht. Mehr davon gibt`s, wenn ihr das Bild anklickt:

    Danach gehen wir für ca. 30 Minuten noch mit Cessy spazieren auf die Felder. Anschließend warten wir, bis Fraule das Mittagessen fertig hat.
    Meistens lieg ich bei Christoph auf dem Sofa und erhol mich von meinem anstrengenden Vormittag und Cessy liegt so, dass sie sowohl uns als auch die Küche gut im Blick hat.

    Astrid und Götz haben uns besucht. Ich hab mich riesig gefreut, die Beiden und meine Schwester Almira, Mama  Cachopa und Hovi Sam zu sehen. Wir sind gemeinsam im Schnee rumspaziert, gerannt und haben rumgealbert und später im Studio geclickert.
     
     



      
       
         

    Das war ein suuuuper Nachmittag - ich war total glücklich.
    Ich mag sie sehr - alle 5!!!

     

     

    Februar 2010
    Das
    INTERNATIONALE DOGDANCE-TURNIER in WINTERTHUR fand statt und ICH - ÀUREA VOM SALAMANDERPARK - hab dort getanzt.
    Fraule fuhr schon am Donnerstag mit mir nach Winterthur und nachdem wir im
    BANANA CITY eingechecked hatten, machten wir einen Stadtbummel - schon anders als in Ofterdingen!!!- hab ich aber ganz gut hingekriegt. Nach einem Dinner mit live Klaviermusik haben wir es uns in unserem Zimmer bequem gemacht. - Ach ja, ich bin nun der perfekte "Aufzugfahrer":
     

    Am Freitag Vormittag hatte Fraule ein "Richtertreffen" und ich musste derweil im Hotelzimmer warten. Dann am Nachmittag ging es zum Turnier. Jede Menge Hunde und tolle Verkaufsstände, an denen es was zu probieren oder was zu spielen gab - an einem war auch ein kleiner Geschicklichkeitsparcours aufgebaut - haben mich fasziniert. Dann hatte ich Pause im Auto, wo ich etwas zur Ruhe kommen konnte, bevor ich mit Fraule zum Vorbereitungsring ging, wo wir ein paar unserer Tricks übten. Und dann sagte Christine unseren Auftritt an und wir gingen in den Ring.
     
    Wir hatten Spaß! Und die Zuschauer auch - sie haben auch zwischendurch mal  geklatscht.

    Das ist unsere Urkunde:

    In der Nacht von Freitag auf Samstag hab ich wunderbar geschlafen!
    Am Samstag ging es dann wieder heim und dort gab es eine riesen Begrüßung mit Cessy und das übliche Gerenne um den Couchtisch.
    Auf meiner
    SPORTSEITE könnt ihr euch auch was dazu anschauen.

    Hier könnt ihr euch ein Trainingsvideo von unserem Tänzchen anschauen und das Video von unserem Auftritt ist auf der Turnier-DVD, die es bei ANDREA zu bestellen gibt.


     

    Februar 2010

    Es schneit und regnet andauernd und drum sind wir oft im Studio. Wir spielen, wir clickern und wir trainieren. Heute zeig ich euch mal wieder ein paar Videos.

    Da Fraule uns im Mai zum Obedience-Seminar mit SABINE WITFELD in BERNHAUSEN angemeldet hat und wir nicht so ganz dumm dastehen wollen, trainieren wir grad mal so ein paar Übungen aus der Obedience Beginner-Klasse:


    Stehen und Betasten - Platz aus der Bewegung - Box - Hürde 
     


    Platz - und LIEGEN BLEIBEN!!!
    Cessy macht mit und zeigt mir mal, wie das geht.
     
    ...und logischerweise wird nach so anstrengenden PLATZ-Übungen gespielt, gespielt, gespielt...!
     


    SITZ - und SITZEN BLEIBEN!!!
    Cessy macht mit und spielt meine Ablenkung.
     

    Und natürlich machen wir Tricktraining für Dogdance - unsere Lieblingssportart:


     

    Und das find ich grad total COOL!
    FLYBALL
     

     
     

    März 2010

    Heute waren wir zum dritten Mal mit Gaby beim Schnüffeln - MANTRAILING. Die Male davor konnte ich meist zuschauen, wer sich in welche Richtung entfernt hat und war dann gleich auf der richtigen Spur. Aber heut war das anders.

    Das Ganze müsst ihr euch nun so vorstellen:
    Ich seh nicht, wer sich entfernt und wohin sich eine Person entfernt. Dann bekomm ich meinen Halsschmuck um, so weiß ich dann gleich, was Sache ist und dass jetzt meine Nase gefragt ist.
    Ich schnüffele an einem Tuch, das riecht nach der Person, die ich suchen soll - und dann geht die Post ab.
    Jetzt such ich diese Person, die sich in etwa 500 Metern Entfernung versteckt hat (im Gebüsch oder hinter einem Baum) - weg vom Weg. Anfangs ist das ganz schön schwierig, da muss ich ja noch rauskriegen, wohin an einer Wegkreuzung ich nun gehen muss. Aber je näher ich dann dran bin, desto schneller und sicherer werd ich. Wenn ich dann angekommen bin, gibt mir "meine Person" was Tolles, Superleckeres zu mampfen. COOL ist das!

    Gaby hat zu Fraule gesagt, sie könne stolz sein auf mich, ich sei richtig gut.

    Und das Video haben wir gemacht in der 5. Kursstunde, am Ende des Anfängerkurses im April 2010 - ich war 11 Monate jung. Und wie ihr sehen könnt, war die Strecke, die ich zurücklegen musste nun deutlich länger als 500 Meter. Gabys Kommentar war immer "SENSATIONELL!":


     
     

     

    April 2010

    So - nun bin ich fast so groß wie Cessy.
    Endlich wird es Frühling und wir können Spaß haben miteinander im Garten:


    War da was??!!
     
    Nee - also weiter!!
     
     

     

    Am 13. Mai 2010 wurde unsere RELE-RENNMAUS 1 Jahr jung.

    Liebes RELE,
    wir sind glücklich, dass du bei uns bist. Du bringst Schwung in die Bude, bringst uns x-mal am Tag zum Lachen, es macht Spaß, mit dir zu schmusen und zu spielen und wir sind stolz drauf, was du schon alles kannst.

              

    Und rechtzeitig zum Ende der Junghundezeit und zum ersten Geburtstag war Rele läufig. Jetzt ist sie kein SCHNÖSEL (Günther Bloch hätte sie so bezeichnet!) mehr. Nun ist sie eine HÜNDIN.

    MEHR  BILDER  VOM  ERWACHSENEN (???) RELE  GIBT  ES  HIER!

  

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