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    2005 - 2008 leiteten wir die Dogdance-Kurse im Verein und 2006 und 2007 kamen Kurse im Clickertraining, Welpen-, Junghundekurse und Clicker-Prüfungsvorbereitungskurse hinzu. Seit Dezember 2008 geben wir Kurse bei uns zuhause im CLICK and DANCE - Trainingsstudio. Da war und ist es für uns selbstverständlich, dass wir unser Wissen stets erweitern und auf dem neuesten Stand halten wollen. Also schauen wir, wo es Seminare, Vorträge und Bücher gibt, die uns dabei helfen und wo wir Wissen "rund um den Hund" zu allen möglichen Themen bekommen.

    Natürlich haben uns alle Seminare, die wir besucht haben und worüber wir auf unseren Seiten berichten, weitergebracht und unser Fachwissen bereichert für unsere Trainertätigkeit und für unsere Übungsleitertätigkeit im Hundeverein. Und so gesehen sind alle unsere besuchten Seminare Trainerseminare.

    An dieser Stelle berichten wir nun aber noch über all die Seminare und Veranstaltungen, die wir außerhalb unserer Trainingsbereiche DOGDANCE, CLICKERTRAINING, OBEDIENCE und AGILITY besucht haben.

    Und ich durfte meistens nicht mitkommen zu diesen Trainerseminaren, weil Fraule meint, wenn ich dabei bin, kann sie sich nicht so gut auf die Vorträge und Praxisübungen konzentrieren.

    - Na ja, ungeduldig bin ich ja schon, wenn sie sich nicht mit mir beschäftigt und ich einfach warten soll - und langes Autofahren ist auch nicht meine Sache!

    Ein Überblick über die besuchten Trainerseminare:

    Januar 2006

    Unterordnung nach neuem System trainieren
    Beim VdH in Metzingen hat Klaus Knösel die Seminarteilnehmer informiert über die neue Ausbildungsmethode von Cynthia Zimmermann.
    Einen Bericht darüber findet ihr auf unserer
    Sportseite.

    Februar 2006

    Dann hat Fraule nach einer 4-tägigen Schulung ihren Basissachkundenachweis für Übungsleiter, Ausbilder und Trainer beim Südwestdeutschen Hundesportverband gemacht.

    März 2008

    2-tägiges Seminar mit Cynthia Zimmermann organisiert vom swhv auf dem Hundeplatz des VdH Eningen.
    Es ging um die Fußarbeit in der Unterordnung, Apportieren, Abrufen, Vorausschicken und um das System im Schutzdienst.

    Den Bericht zu dem Seminar findet ihr auf DIESER SEITE.

    April 2009

    ANTIJAGDTRAINING - SEMINAR mit ARIANE ULRICH beim Verein der Hundefreunde Nagold.
     

    Den Bericht zu dem Seminar findet ihr auf DIESER SEITE.

    April 2009

    LONGIEREN - kleiner Vortrag und Einführung von Uwe Friedrich und Jessica Ollrogge von Teamcanin

    Im Rahmen unserer Dogdance-Woche mit Mica bei Teamcanin in Löffingen bekamen wir von den beiden Leitern des Hunde-Zentrums an einem Abend ein Mini-Seminar zum Thema LONGIEREN.

    Der Innenbereich des Kreises "gehört" dem Menschen und auf der äußeren Kreisbahn soll sich der Hund bewegen. Hierbei ist der Hund ständig auf den HF konzentriert und bekommt von seinem HF , der sich in der Kreismitte oder an einem anderen Ort im Kreis befindet, Anweisungen in Form von Körpersignalen und/oder Worten. Jessica demonstrierte uns dies mit ihrem Hund.

    Der Kreis hatte einen geschätzten Durchmesser von ca. 12-14 Metern. Der Hund wurde nach rechts oder nach links geschickt, es gab Tempowechsel und Stopps mit Sitz / Steh / Platz auf Distanz. Gelobt und belohnt mit Leckerchen oder Spielzeug wird immer außerhalb des Kreises im "Hundebereich".

    Einsatzbereiche:

    - für Hunde, die lernen sollten "Grenzen" gegenüber ihren Menschen einzuhalten und ein NEIN verstehen und akzeptieren lernen müssen: Der Innenkreis ist HF-Bereich - der Hund muss außen bleiben.
    Ein gesprochenes "NEIN" und die entsprechende Handbewegung - sowie das anschließende Lob für richtiges Verhalten, nämlich das Akzeptieren der Kreisbespannung als Grenze, bringen den Hund dazu, eine gesetzte Grenze anzunehmen. Gleichzeitig wird eine Konzentration auf den HF hin geschult.

    - Stressabbau und geistige und körperliche Auslastung beim Hund.
    Wie auf den Bildern zu sehen ist, ist der Hund heftig in Bewegung, wenn er auf der Kreisbahn in der einen oder anderen Richtung rennt - immer mit Konzentration auf den HF, der mit seiner Signalgebung die Richtung anzeigt/ändert. - Schön ist hierbei, dass man den Hund je nach Hunderasse oder Temperament, in passender Weise belasten kann. Ein Windhund kann hier mal richtig rennen und man konnte Jessicas Hund nach einem ca. 10-Minuten-Training ansehen, dass er was gearbeitet hatte.

    - Distanzarbeit
    In vielen Bereichen im Hundesport ist Distanzarbeit gefragt. Beim Obedience - SITZ/PLATZ/STEH oder beim Dogdance - VERBEUGEN/ TWIST/.....- beim Dummytraining - ...
    Hier können Übungen aller Art auf Distanz trainiert werden.

    - Leinenführigket
    Hierbei geht der Hund auf der Außenbahn an lockerer Leine - mit Tempowechseln und Richtungswechseln - in Konzentration auf den HF.

    - Longility
    Dabei werden Geräte - zum Beispiel aus dem Agility-Bereich - auf der äußeren Kreisbahn aufgebaut und der Hund lernt, im Abstand geführt zu werden.

    - Training unter Ablenkung
    Ablenkungsübungen werden beim Training eingebaut und der Grad der Ablenkung (je nach Hund verschieden!) wird gesteigert.
    Hier kann in alle mögliche Richtungen gearbeitet werden:
    andere Menschen - andere Hunde - Gegenstände - Radfahrer - beim Antijagdtraining auch Felldummies...

    Ihr seht, es gibt jede Menge Trainingsmöglichkeiten und das Schöne ist dabei, dass eine enge Zusammenarbeit des Teams MENSCH-HUND stattfindet, was absolut gut für die Bindung ist. - Und das Training kann auf jeder gemähten Wiese stattfinden, da so ein Kreis mit Zeltheringen oder kurzen Stangen und Flatterband schnell gesteckt ist.

     

    Mica und Luna konnten dann mal mit dem Longiertraining beginnen.
      

    Auf den Bildern seht ihr die Anfänge beim Training. Der HF geht innen, der Hund außen. Zu beginn wollte Luna über das Band nach innen hüpfen, aber nachdem ihr Mica ca. 3-4mal mit "NEIN" und der entsprechenden Handbewegung deutlich gemacht hatte, dass sie außen zu gehen hatte, wurde das von Luna angenommen. Die Übungen wurden zuerst mit Leine, dann ohne Leine durchgeführt. Das Training bestand hier aus Gehen mit Richtungs- und Tempowechseln und einem Sitz beim Anhalten des HFs.
    C+B bei guter Lösung außerhalb des Kreises.
    In dieser Anfangsphase sind mit einem großen Kreis übrigens beide geistig und körperlich ausgelastet: HUND + MENSCH!

    Der nächste Schritt ist dann, dass bei diesem Gehen der Abstand zum Hund aufgebaut wird. Man arbeitet hierbei gleich wie oben, aber beginnt nun, kleine Wellenlinien, weg vom Hund, einzubauen. Hierbei musste Mica ihrer Luna wieder sagen, dass sie außen gehen sollte, obwohl das nun zuvor schon richtig gut geklappt hatte. Ganz allmählich, in kleinen Schritten sollte hierbei vorgegangen werden. Hunde, die in ihrer Konzentration auf den Hf noch nicht so zuverlässig am Ball bleiben, werden an der Leine geführt - im Abstand dann an der Schleppleine.

    Da der Kreis in der Reithalle am nächsten Vormittag noch aufgebaut war, haben wir beide diese Anfangsübungen ebenfalls ausprobiert. Es lief ganz ähnlich ab, wie oben bei Mica und Luna.
    Nach ein paar anfänglichen Versuchen, ins Kreisinnere zu gelangen, hab ich die Grenzlinie ganz gut akzeptiert.

    Der Vortrag war sehr interessant und wir werden das Longieren bestimmt mal ausprobieren.

     
    Herzlichen Dank an TEAMCANIN!

    Die ganzen Erfahrungen und Informationen zum Thema "FUSS!", die wir in den vielen Seminarbesuchen gemacht und erhalten haben, sind in unserem Buch zusammengefasst, geordnet und für den Aufbau der Fußarbeit in eine sinnvolle "Schritt für Schritt"- Reihenfolge gebracht worden. So bekommt ihr hier wirklich nützliche Tipps und Anregungen für euer Fußtraining:

          

    Und HIER gibt es eine Bewertung unseres Buches von der Schweizer Obedience-Trainerin CLAUDIA MOSER.
    Und noch eine von HEIKE WESTERMANN, der Autorin des HUNDEBUCH-NEWSLETTERS.

 

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