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Hier findet ihr Zeitungsberichte über uns und Berichte über Veranstaltungen, an denen wir teilgenommen haben
SOMMERFERIENPROGRAMM BEI DEN HUNDEFREUNDEN DUSSLINGEN
BESUCH IM ALTENHEIM IN DUSSLINGEN
BESUCH IN DER SCHULE
AUGUST 2006 SOMMERFERIENPROGRAMM
bei den Um 9.00 Uhr erwarteten etwa 20 Hunde mit ihren Hundeführern die Kinder und ihre Eltern.
Trotz des Regens waren alle pünktlich da.
Einige unserer kleinen Besucher
hatten große Angst vor Hunden
Nachdem Alex dann mit Ihrer Blue gezeigt hatte, wie man Hunden begegnet und wie man sie streicheln sollte, wurden die Kinder mit Leckerchen ausgerüstet
und damit durften sie losgehen und den einzelnen Hunden
näher begegnen. Viele brachten
mir ein Leckie und streichelten mich Anschließend durften die einzelnen Hunde zeigen, was sie können. Jeder durfte ein "Kunststückchen" vorführen. Pfote geben konnten alle, schön bei Fuß gehen haben einige gezeigt und ich hab mal einen Diener gemacht. Fraule
und ich gaben anschließend einen kleinen Einblick in
die Hundesportart "DOGDANCE" . Wir zeigten ein paar Übungen aus unserem Repertoire.
Nach der kleinen Vesperpause ging es - zum Glück jetzt ohne Regen - weiter auf dem Agility- Platz.
Wir zeigten den Kindern, wie geschickt wir sind. Slalom, Steg, Wand, Tunnel und Hürden - kein Problem für uns !
Ein RTF - Team war dann auch dabei und filmte für einen Fernsehbericht.
Meine kleinen Freunde übten mit mir Fuß
Wir hatten eine
Menge Spaß zusammen.
- wir Hunde brauchten nichts mehr. Wir waren satt (so viele Leckerchen bekommt hund sonst nicht) und müde.
Oktober 2006 MONDSCHEINLAUF bei den HUNDEFREUNDEN MÜNSINGER-ALB Der Mondscheinlauf ist eine Veranstaltung, die jedes Jahr im
Herbst
stattfindet. In diesem Jahr war der 28.
Oktober der Termin dafür und wir gingen
mit an den Start. Gegen 17.00 Uhr begrüßte der Münsinger Vorstand, alle Teilnehmer und erläuterte kurz die Regeln für den Mondscheinlauf. Der Mondscheinlauf ist eine kleine Wanderung über Felder und Wiesen zu insgesamt 10 in großem Abstand zueinander aufgebauten Stationen, an denen die Teams verschiedene Aufgaben zu bewältigen haben und der Start der einzelnen Teams erfolgt zeitlich versetzt, so dass keine großen Wartezeiten an den einzelnen Stationen entstehen.
![]() Die gestellten Aufgaben waren dann Geschicklichkeitsübungen für Mensch und Hund und Gehorsamsaufgaben für die Hunde. Zum Beispiel sollte ich im Platz liegen bleiben, während Fraule mit einer Tannenzapfenschleuder Zapfen in einen Wäschekorb schleuderte. Oder es gab eine Hütchenstrecke, die bei Fuß im Slalom zu bewältigen war - nicht schlimm? - aber doch: auf jedem Hütchen lag ein Leckerchen, das ich ignorieren sollte und Fraule musste dabei auch noch einen Eßlöffel mit einem Ball drauf tragen. An einer weiteren Station musste ich auf einem Steg zu einem kleinen Podest hochgehen und von dort aus aufsteigen auf einen Bollerwagen, auf dem ich zu einem ca. 8m entfernen weiteren Podest gezogen wurden, wo ich wieder zunächst auf ein Podest und dann auf dem Steg nach unten ging. Einmal war eine ca. 8m lange Strecke von mir im Rückwärtsgehen zu bewältigen. Und ein andermal sollte ich im Platz liegen bleiben während Fraule Tennisbälle in meine Richtung warf. Die letzten Stationen waren dann noch eine lange Geschicklichkeits-, Gehorsams- und Mutstrecke für uns Hunde und eine Wissensaufgabe (an gezeigten Welpenbildern musste die Hunderasse erkannt werden) für die Hundeführer. An jeder Station wurden die erreichten Punkte eingetragen und dieser Laufzettel wurde dann zur Auswertung abgegeben. Das Ganze heißt Mondscheinlauf, weil man zwar in der Dämmerung mit der Wanderung beginnt, aber weil man dann nach etwa einer Stunde schon die Taschenlampen braucht, um sicher über die Feld- und Wiesenwege zur nächsten beleuchteten Station zu gelangen. Man ist ca. 2,5 Stunden unterwegs und wandert am Ende durch die stockfinstere Nacht, wenn sich der Mond, so wie dieses Jahr, nicht zeigt.
Nachdem dann alle startenden Teams ihre Strecke beendet hatten und die Laufzettel ausgewertet waren, wurde die Siegerehrung im Bewirtungszelt durchgeführt. Jeder Teilnehmer erhielt eine Erinnerungsgabe, eine hübsche Henkeltasse mit der Aufschrift " Mondscheinlauf 2006". Von den ca. 40 Starterteams konnten wir uns unter den ersten zehn platzieren. Ein nettes Ergebnis für uns. Aber was sowieso viel wichtiger ist: Spass hat es gemacht!
November 2007 Bericht im Reutlinger Generalanzeiger
13.11.2007 Stadt und Kreis Tübingen Hundesport - Mit Schirm und Musik: Gabi Wagner und ihre Bobtail-Dame Cessy haben den Dogdance entdeckt Tanz-Training auf der Wiese VON RAPHAELA WEBER DUSSLINGEN. Gabi Wagner knipst den CD-Spieler an. Schon nach den ersten Takten von »How Do You Do« ist sie beruhigt. »Sie ist gut, trotz längerer Trainingspause kann sie ihre Sache noch.« Dogdance-Trainerin Gabi Wagner freut sich über die Sprünge ihrer Cessy über einen Schirm und den Slalom durch ihre Beine. Vor sechs Wochen wurde ihre Hündin, ein Bobtail, operiert und musste deshalb mit dem Tanz-Training aussetzen. Doch jetzt ist sie wieder voll dabei. Cessy bekommt nach der gelungenen Übung ein kleines Stück Leberkäse. »Leckerlis sind ganz wichtig«, sagt Gabi Wagner. »Wie bei jeder anderen Sportart ist Motivation wichtig.« Die Musik fürs Training
wählt Gabi Wagner zusammen mit Cessy aus. »Ich lege eine CD auf, wir hören die
Musik, bewegen uns dazu.« Ausgewählt wird das Musikstück, bei dem beide Spaß
haben, das Tempo stimmt und auch mal Höhen dabei sind, die zu einem Sprung
herausfordern. »Die Musik gibt den Rhythmus vor, und wir müssen uns reinfinden.«
Das gelinge jedoch nur, wenn zwischen Mensch und Hund Harmonie herrsche. Erst
dann gelingt eine saubere Fußarbeit. »Wenn ich stehen bleibe, soll auch Cessy
stehen bleiben.« Auch der Tempowechsel ist ein Element beim Dogdance. »Das
strengt an und ist richtiger Hundesport.« Der Hund sei bei den Übungen geistig
und körperlich ausgelastet. »Und der Hund muss gehorchen, sonst geht es
nicht.« »Dogdance ist wie eine Dressur, untermalt mit Musik und Spaß«, sagt Alexander Truncali. Sind Hunde musikalisch? »Nicht wirklich«, vermutet er, der Hund nehme Musik nicht als solche wahr, sondern als Geräusch. Gabi Möck-Merz hat dazu ihre ganz eigene Geschichte erlebt. Als Rocky »Wild Thing« einmal im Auto hörte, hat er gleich darauf reagiert. Der Kopf fuhr herum und er stellte die Ohren hoch. »Dabei hat er sich überlegt, was kommt jetzt?« (GEA) Und das sind Gabi und Rocky:
September 2008 Bericht im Steinlach-Boten am 5. September 2008:
Und das ist unser Buch: Ein Hundebuch - ISBN 978-3-00-024019-5 Und HIER gibt es eine Bewertung unseres Buches, die uns sehr stolz macht, weil sie von Claudia Moser ist - einer sehr kompetenten Obedience- , Dogdance- und Clicker-Trainerin. Auch
Heike
Westermann, die Autorin des
Hundebuch-Newsletters
findet unser Buch ganz gut
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